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Wellness- und Skiweekend in Gstaad, 4.-6. März 2005

06.03.2005 00:00

Come up – slow down! Wer kennt den Werbespruch nicht, mit dem die Region für sich wirbt. Und wir liessen uns anstecken von der Einladung unseres OK-Teams Brigitte Gasser und Carlo Eggerling.

Bild Legende:

Anfangs März: eigentlich erwartet man schon die ersten Krokusse, doch nichts da im Berner Oberland! Die Parkplätze vor dem Hotel Steigenberger in Saanen/Gstaad waren weiss und entsprechend klirrend die Temperaturen. Die einen freuten sich so auf das Beisammensein mit den Ferrari-Freunden während der langen Winterpause, dass sie schon am Donnerstag eintrafen und einen fröhlichen Abend verbrachten. Amtssprache des Abends englisch: denn nicht allen gelang es sich perfekt mit den welschen Ferraristi in ihrer Muttersprache zu unterhalten, also wurden mit diesem Entscheid dem Kauderwelsch am Tisch ein Ende gemacht. Diese Gruppe wurde am Freitag mit Wetter wie auf einer Kitschpostkarte belohnt. Sonne und der blaue Himmel luden zum Spazieren ein und irgendwann waren alle in Gstaad am Flanieren. Was gekauft wurde? Das wird hier bestimmt nicht verraten, aber es wurde bei einigen bei der Rückfahrt mehr eingeladen als man mitgebracht hatte!

Kein Ausflug ohne Wettbewerb!

Am Freitag Abend dann der offizielle Treffpunkt aller 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der Hotellobby. Grosses Hallo und Freude einander wieder zu sehen, Champagner zur Begrüssung und Rapporte über den Auto-Salon, der von einigen auf dem Weg nach Gstaad besucht wurde. Angeregte Gespräche folgten beim anschliessenden Abendessen und Gelächter erfüllte die Halte-Beiz im Steigenberger Hotel. Bereits versuchten die ersten die Fragen des Wettbewerbes zu lösen. Welche Trauben sind nun im Mumm Champagner und wann wurde Clarins gegründet? Na ja, dreien gelang es alles richtig zu beantworten. Grosszügig verzichtete Christian Traber auf seinen Preis. Als Präsident war er vielleicht ein klitzekleines Bisschen im Vorteil, seine Geste wurde von allen geschätzt. So feierte man Annie und Rodney Abensur und Dora und Kurt Kumschick als Sieger.

Wellness, Skifahren und Pflege

Dies einige der Möglichkeiten zum Zeitvertreib, die am Samstag auf dem Programm standen. Wer sich nicht auf die Skipiste wagte im trüben Wetter war am Shoppen in Gstaad, schwimmen im Pool oder mit dem Versuch Kilos abzuschwitzen in der Sauna oder im Dampfbad. Denn schliesslich hat man ein Ziel vor Augen: irgendwann will ein Mitglied des Ferrari Club Switzerland am Polo-Turnier in Gstaad teilnehmen. Aber eben, die Hosen passen im Moment bestimmt noch nicht. Und Polo-Ponys sind eher kleine, zierliche Pferde – flachgedrückt erreichen sie nie die Geschwindigkeit die sie brauchen! Schade für einige der Damen, die sich zum Clarins-Pflegeworkshop angemeldet hatten, dass nicht alle Produkte eintrafen. Wie wird doch die Zuverlässigkeit unserer SBB gepriesen, die aber genau an diesem Wochenende versagte. Die schweren Koffer der netten Clarins-Beraterin sind es gewohnt per Bundesbahn spediert zu werden, aber ausgerechnet an diesem Anlass trafen sie nicht ein. Doch trotzdem – strahlend frisch und gepflegt sahen die Teilnehmerinnen aus, als man sich für den Abend traf. Man muss sich halt zu helfen wissen!

Cheese & Jazz

Im Gegensatz zur SBB stand das Postauto pünktlich zur Abfahrt nach Gsteig bereit. Im alten, wunderschönen Bären warteten die Fondue-Caquelons auf die hungrigen und durstigen Ferraristi. Denn man genoss es, nicht selber ans Steuer sitzen zu müssen und ohne Promille-Gefahr geniessen zu können. Die grosse Attraktion war aber nicht der geschmolzene Käse, obwohl alle kräftig am Umrühren waren. Für Stimmung sorgten hier die „Streetrats“! Röby Wark aus der Welt des traditionellen Jazz, Daniel Breitenstein aus der Melancholie des Blues und Fritz Antino mit seinem Saxophon zogen alle in ihren Bann. Nicht nur seine Stimme benutzt Röby zur Unterhaltung, ob Abfallkübel- oder säcke, Waschbrett oder Ketten, alles erzeugt Melodien und Rhythmus bei ihm. Dazu Daniel, der in die Tasten haut oder diese streichelt und Fritz, der seinem Saxophon die schönsten Töne entlockt. "What a wonderful world" dachten sich wohl alle nicht nur bei diesem Stück, sondern während dem ganzen Abend.

Bis bald – à bientôt

Ausgiebig frühstücken hiess es dann am Sonntag und das grosse Verabschieden begann. In alle Himmelsrichtungen fuhr man los und freut sich bereits schon auf das nächste Treffen. Dass es genauso toll und freundschaftlich wird, dafür sorgt unser tolles OK-Team mit Brigitte Gasser und Carlo Eggerling bestimmt wieder. Den beiden gehört ein riesiges Dankeschön und "Standing Ovations" für alles, was sie im Vorfeld und an den Anlässen leisten. Mille Grazie und "a presto"!

Text: Sonja Grob-Wolfensberger
Fotos: Urs Müller

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