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Herbstausfahrt Flims, 10.10.2010

10/10/2010 00:00

Fahrer zu Luft und zu Land geben sich ein Stelldichein

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Unter diesem Motto trafen sich am 10.10.2010 rund 50 Ferraristi (verschiedene Damen selber am Lenkrad) mit über 25 Autos im Quellenhof zu Bad Ragaz. Ein schöner Sammelplatz, mit gutem Kaffee und feinen Gipfeli.

„Phönix aus der Asche“ ist eine andere Geschichte. Treffend war hier „Ferrari im Nebel“. Aber zum Glück nicht lange. Schon auf der Autobahn Richtung Chur lichtete sich der Himmel. Die lockere Fahrt über die Lenzerheide war von schönstem Sonnenschein begleitet. Wolkenlos wölbte sich der blaue Himmel über uns. Zwischenhalte waren erlaubt und wurden rege genutzt. Ein Schwatz da, ein Spruch dort, alles im kameradschaftlichen Rahmen.

Um 11:30 Uhr war dann das Eintreffen zum Mittagessen geplant. Der Parkdienst funktionierte hervorragend (dies sei an dieser Stelle der Dame und dem Herrn herzlich verdankt). Also konnte sofort zum Apéro geschritten werden. Serviert im Schlossgarten des Hotels Adler zu Reichenau. Ein wunderbarer Platz. Ein historischer Ort.

In der Schlosstaverne stand dann der Mittagstisch bereit. Ein feines Essen samt einem schönen Glas Hauswein (Hausherr und Winzer ist ja hier Gian Battista von Tscharner – an unserem Besuchstag leider unabkömmlich).

Frisch gestärkt ging’s dann – wiederum unter knallblauem Himmel – Richtung Flims. Im vorgesehenen Zeitfenster haben sich dann unsere 25 (mehrheitlich roten) Ferrari auf dem Startplatz der Ballonfahrer den anwesenden Gästen präsentiert. Treibstoffgespräche (Ferrari = Benzin / Ballon = Propan) wurden unzählige geführt. Handys und Fotoapparate standen im Dauereinsatz. Auch eine Geburtstagsfahrt rund um Flims liess sich noch spontan organisieren. Ein Wermuthstropfen hat uns der Petrus dann doch noch serviert. Der blaue Himmel und die Sonne in Ehren, aber den Lokalwind hätte er auch noch abstellen dürfen. Erst gegen 18:00 Uhr wäre an die Bereitstellung eines Heissluftballons (4000 m3 Heissluft ertragen „gefesselt“ eben unglaublich wenig Wind) zu denken gewesen. Dass es bei dieser Wetterlage dem einen oder anderen Ferraristi unter dem Gasfuss brannte, ist für den Schreibenden nachvollziehbar.

Ferrari-Sound bei der Wegfahrt gehörte ja schliesslich auch zum Rahmenprogramm. Die „Fahrer zu Luft“ bedanken sich jedenfalls herzlich für die Stippvisite mit unseren „Roten“.

 

Text: Bruno Rohr
Fotos: Stefan Eigenmann

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