Navigation on Ferrari Club Switzerland

Content navigation

Herbstmeeting Vorarlberg 19./20. August 2017, Sektion Zürich Region

21/08/2017 18:57

"Willkommen im schönen Vorarlberg"

Image caption:

Willkommen im schönen Vorarlberg

Nach einer ganzen Woche permanenter Beobachtung des Wetterberichtes ging es am 19. August 2017 endlich los. Und eines vorneweg – wir hatten mit dem Wetter wirklich Glück. Es wurde für den Samstag schlechtes Wetter vorausgesagt – aber wir brauchten nicht einmal wirklich einen Regenschirm. 40 begeisterte Clubmitglieder und Gäste trafen sich mit 23 Ferraris bei Antonio im Restaurant da Noi. Bei Antonio, einem richtigen Italiener (mit grossem Herzblut für die Marke Ferrari) konnten wir uns zuerst mit einem Frühstück für die anstehende Fahrt stärken. Toll war auch, dass eine Delegation von 6 Mitgliedern des Ferrariclub Lichtenstein uns die Ehre erwiesen. Um exakt 10:15 Uhr fuhren wir im Konvoi dann Richtung Arlbergpass los. Als nächste Station erreichten wir den Winter- und auch Sommerkurort Lech am Arlberg. Extra für den Ferrariclub wurde der Hauptplatz vor der Seilbahn geräumt und der Dorfpolizist liess es sich nicht nehmen uns persönlich auf den Platz einzuweisen. Hr. Güfel vom Juwelier Huber zeigte nun den Teilnehmern die neuesten Schmuckstücke sowie Uhren verschiedener toller schweizer Marken und hatte auch speziell für uns ein paar edle Hublot-Uhren in die Auslage aufgenommen. Die Gastfreundschaft konnte dann noch mit einem feinen Apéro mit Häppchen vertieft werden. Weiter ging die Reise über den Arlberg – St. Anton – Stuben Richtung Ischgl. Durch malerische Schluchten, vorbei an verwunschenen Burgen und typischen Dörfern erreichten wir den letzten Sammelplatz vor Ischgl. Nach kurzer Besprechung sperrte Markus Wettstein mit seinem Ferrari den Verkehr und wir konnten elegant aufgereiht Richtung Ischgl einfahren. Es ist immer wieder faszinierend im Rückspiegel eine solch grosse Anzahl toller Autos zu sehen. Auch in Ischgl wurde uns vom Hotel Trofana Royal ein warmer und herzlicher Empfang zu teil. Der Eigentümer, Herr von der Thannen, hiess uns persönlich willkommen. Wir parkten die Autos neben dem Hotel und gaben so den vielen Schaulustigen die Gelegenheit Bilder zu schiessen. Wie könnte es anders sein als dass wir gleich zum Willkommens-Apéro übergangen sind. Nach einem kurzen Willkommens-Gruss hatten die Ferraristi Zeit für sich und konnten Ischgl sowie das wunderbare Hotel Trofana Royal erkunden. Vor dem Abendessen stand noch der berühmt berüchtigte Wettstreit bezüglich des Wanderpokales an. Dieses Mal erkürten wir das Siegerteam mittels eines Putting-Turniers. Und auch hier wurden wir vom Trofana Team nicht nur tatkräftig unterstützt sondern auch sehr zuvorkommend bewirtet. Nach dem wohlverdienten Apéro (es war nun schon der Dritte) ging es zum Abendessen. Dabei verwöhnte uns die preisgekrönte Küche des Trofana Royal unter der Leitung von Hrn. Sieberer (5 Gault Millau Hauben). Das Essen war ein wahres Gedicht und entsprach sicherlich auch dem anspruchsvollsten Gaumen. Neben der aussergewöhnlich aufmerksamen Bedienung verwöhnte uns Hr. Zögernitz (Chef de Service und Kellermeister) mit besten Tropfen aus dem Weinkeller. Nach dem ausgiebigen Desserbuffet konnten sich die Teilnehmer an der Bar oder im Raucherstübli über den vergangenen Tag austauschen und so manche neue Anekdote erzählen. Nach einer Nacht im wohligen Zimmer und einem reichhaltigen Frühstückbuffet trafen wir uns zur Weiterfahrt. . Das Hotel Trofana Royal bleibt allen in bester Erinnerung und es war uns eine Ehre dort übernachtet zu haben. Der Familie von Thannen gebührt ein spezieller Dank. Auch Frau Praxmader, welche bei der Organisation die Fäden in der Hand gehalten hat. Die Silvretta Hochalpenstrasse, eine Privatstrasse, führte uns eher zügig Richtung Gaschurn. Wären beim Bergabfahren nicht 2 Busse in den Kurven im Weg gestanden, wir hätten glatt den Streckenrekord gebrochen. Nach dieser kleinen Passfahrt weiss man wieder für was diese Autos gebaut wurden. Den Anlass ausklingen lassen konnten wir anschliessend im Sporthotel in Gaschurn. Das Hotel servierte uns ein währschaftes österreichisches Mittagessen (Sauerkraut, Braten usw.). Wir hatten ja auch schon lange nichts mehr gegessen. Ein kleiner Zwischenfall zum Abschied zeigte dann noch wie toll die Kameradschaft im Club ist.

Philippe Huwyler
Sektionspräsident

Further informations

Footer